“The central quality of mediation…[is]
its capacity to reorient the parties toward each other,
not by imposing rules on them, but by helping them
to achieve a new and shared perception of their relationship.”-

Lon Fuller, 1902 – 1978,
Author and Professor, Harvard Law School

Links und Informationen

Für Mediationsinteressierte

Durch Inanspruchnahme von anwaltlicher Tätigkeit außergerichtlich und gerichtlich?
Dann bedeutet das:

Darlegung des Streits
Darlegung der Positionen/Rechte/Ansprüche
Austausch auf der Sachebene
Wenn keine außergerichtliche Beilegung ermöglicht wird, dann Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung
Vorgabe der örtlichen gerichtlichen Zuständigkeit durch die Prozessordnungen

Durch Mediation?
Dann bedeutet das:

Freie Wahl des Mediators und somit des Verhandlungsortes
Zusammenarbeit zur Beilegung des Streits
Darlegung von Interessen/ Bedürfnisse/Ziele
Austausch auf der Sach- und Beziehungsebene
Orientierung auf die Zukunft
Herbeiführung einer selbstbestimmten Entscheidung.

Einen Vergleich zwischen Gerichtsverfahren und Mediation können Sie auch hier in der   Übersicht des Kollegen Dr. W. Grieger entnehmen, die über das Internetportal der IHK Essen veröffentlicht wurde.

Film zur Mediation (IHK Berlin) Erst durch die Frage nach den Interessen wird die Konfliktlösung offensichtlich

Mediation einfach erklärt I „erstellt von ESCHUJA“

Mediation einfach erklärt II Deutsche Stiftung für Mediation

Mediation in der Schule einfach erklärt v.d. deutschen Stiftung für Mediation.

Schulmediation ist ein Verfahren

  • zur Konfliktregulierung
  • zur Gewaltprävention
  • zur Verbesserung der Streitkultur und des Lernklimas
  • zur Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenz
  • Die Schüler werden dabei gefördert
    • Visionen und Ziele zu entwickeln
    • Eigene Stärken und Fähigkeiten zu erkennen
    • Eigenmotivation zu entdecken
    • Selbstvertrauen aufzubauen
    • Visionen und Ziele zu entwickeln
    • Eigene Stärken und Fähigkeiten zu erkennen
    • Eigenmotivation zu entdecken
    • Selbstvertrauen aufzubauen

Interkulturelle Mediation Ein Beispiel nach B. Bretschneider

Mediationskampagne der Rechtsanwaltskammer Köln

Rechtssprechung zur Mediation

Fachliteratur zur Mediation

Europäischer Verhaltenskodex für Mediatoren

Literaturempfehlungen

  • Challenging Conflict, Mediation through the Power of Understanding, Gary Freidmann & Jack Himmelstein, Hrgb.: American Bar Assosiation, in Cooperation with the Harward Programm of negotiation, 2008
  • Kreuser, K./Heyse, V./Robrecht, T. (2012): Mediationskompetenz – Mediation als Profession etablieren, Waxmann Verlag, Münster.
  • Bush, R.A./Folger, J.P. (2005): The Promise of Mediation – The Transformative Approach to Conflict. Jossey-Bass Verlag, San Francisco.
  • BUCAY, Jorge (102007): Komm ich erzähl dir eine Geschichte. Frankfurt/M: Fischer.
  • PESESCHKIAN, Nossrat (³2009): Es ist leicht das Leben schwer zu nehmen. Aber schwer, es leicht zu nehmen. Geschichten und Lebensweisheiten. Frankfurt/M: Fischer.
  • POOSTCHI, Kambitz (Hg.) (³2007): Goldene Äpfel. Spiegelbilder des Lebens. Lehrreiche und humorvolle Geschichten, Weisheiten und Aphorismen aus aller Welt für Alltag, Beruf und Training. Petersberg: Verlag Via Nova.
  • REPS, Paul (Hg.) (2003): Ohne Worte – ohne Schweigen – 101 Zen-Geschichten. München: Otto Wilhelm Barth.
  • WATZKE, Ed (²2008): Wahrscheinlich hat diese Geschichte gar nichts mit Ihnen zu tun…. Geschichten, Methaphern, Sprüche und Aphorismen in der Mediation.
    Forum Verlag Godesberg.
  • Umgang mit hocheskalierten Konflikten, H. Krabbe, ZKM 2008, 49
  • C. Meyer Emotionale Intelligenz als Voraussetzung für Führungskräfte, GRIN Verlag, 2002

Für Täter-Opfer- Ausgleich Interessierte